Workshop Kunstgeschichte Tübingen   Der Arbeitskreis Workshops Kunstgeschichte Tübingen entstand aus einem Kolloquium am Institut Kunstgeschichte der Universität Tübingen im Jahr 2007.
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    reflex: 2
Raum – Perspektive – Medium 2: Wahrnehmung im Blick. Hg. von Yvonne Schweizer, Anna Quintus, Barbara Lange, Julica Hiller-Norouzi, Philipp Freytag. Tübingen 2010 (reflex: Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen, Bd. 2, Hg. von Barbara Lange).
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ISSN 1868-7199

   
   

reflex: 1
Raum – Perspektive – Medium: Panofsky und die visuellen Kulturen. Hg. von Philipp Freytag, Anna Schwitalla, Yvonne Schweizer, Barbara Lange, Julica Hiller-Norouzi und Frank Dürr. Tübingen 2009 (reflex: Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen, Bd. 1, Hg. von Barbara Lange).
Alle Aufsätze als PDF-Versionen zum kostenlosen Download.
ISSN 1868-7199

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  vergangene Workshops      
 

 

 

 

 
 
  Raum - Perspektive - Medium 2

Raum - Perspektive - Medium 2 (06. / 07. Februar 2009)

In den Diskussionen um Erwin Panofskys Aufsatz Perspektive als symbolische Form (1927) spielt in jüngerer Zeit die Frage nach der Medialität eine prominente Rolle. Dabei ist bekanntlich „Medialität“ nicht nur ein schillernder Begriff, der allzu häufig verkürzend auf die elektronischen Medien reduziert wird. Auch der kunsthistorische Umgang mit medialen Erscheinungen, die oft vernachlässigt oder homogenisiert werden, bieten Stoff für (selbst)kritische Reflexionen. Mit Gästen aus der Kunstgeschichte, der Medienwissenschaft, der Philosophie und der angewandten Psychologie...

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Reisen auf Papier (5. / 6. Dezember 2008)

Im ausgehenden 18. Jahrhundert gehören Reiseschriften zu den am häufigsten rezipierten Stoffen der Literatur. Neben fiktionalen Schilderungen und praktischen Vorbereitungs- und Durchführungsschriften zeugen die vielgestaltigen Berichte tatsächlich erfahrener Reisen von enormen verlegerischen und künstlerischen Ambitionen. Die finanziell anspruchsvollen Drucklegungen, oft in Subskription annonciert, gehen mit der Entwicklung bahnbrechender Reproduktionsverfahren wie Aquatinta und Lithographie einher.

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  Exzentriker

Exzentriker im System der Künste (11. / 12. Juli 2008)

Als Exzentriker gelten Personen, die durch auffälliges Verhalten gesellschaftliche Normen überschreiten und sich dadurch nicht im Zentrum, sondern am Rande gesellschaftlicher Systeme bewegen – ex centro eben. Künstler werden genauso wie leidenschaftliche Sammler mit ungewöhnlichen Sammlungsvorlieben zu dieser Gruppe gerechnet. Anders als bei Fremdheitskonstruktionen sind Exzentriker jedoch Teil des Eigenen: Die moderne Gesellschaft bedarf ihrer, um etwa ein bürgerliches Freiheitsideal und die Idee von Individualität.

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  Raum - Perspektive - Medium

Raum - Perspektive - Medium (30. / 31. Mai 2008)

In dem Workshop „Raum – Perspektive – Medium“ wurde der Stellenwert, den Panofskys Aufsatz „Perspektive als symbolische Form“ (1927) heute noch haben kann, genauer erörtert, indem wir ihn nicht nur im historischen Diskurs zu Raum in den 1920er Jahren verorteten, sondern ihn auch mit aktuellen Theorien kontrastierten und anhand von Beispielen aus der Kunst den analytischen Wert problematisierten.

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Idee und Aktualisierung: Arbeitskreis Workshops Kunstgeschichte Tübingen
Gestaltung und Umsetzung: acameo GbR